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Autonomie mit den 5 biologischen Naturgesetzen

Gleich zu Beginn möchte ich mich von jeglichen politischen Aussagen entfernen, die der Entdecker der "Neuen Medizin" irgendwann mal gemacht hat. Die Beschäftigung mit dieser großartigen Wissenschaft hat also nichts mit irgendwelchen persönlichen Dingen zu tun, die Dr. Hamer betreffen. Man kann es mit dem Erfinder der Glühbirne vergleichen – eine unglaubliche Entdeckung für die Menschheit – aber was er für persönliche und politische Ansichten hatte, davon weiss ich nichts und es interessiert mich ehrlich gesagt auch nicht.

Deshalb kann ich also trotzdem die rein wissenschaftlichen Entdeckungen dieser Gesundheitsthematik schätzen und möchte ein paar Worte dazu sagen.

Die 5 biologischen Naturgesetzte sind genau das, was der Name aussagt. Es geht um die Biologie des menschlichen Körpers (Tiere sind auch dazuzuzählen, aber für einführende Worte wird es ein bisschen zu umfangreich). Im Grunde fängt es damit an, wie die Zelle entstanden ist und wie sie sich entwickelt und angepasst hat und dass unsere Zellen das heute genauso tun.

Wenn man einmal gewisse "einfache" Gesetzmässigkeiten in der Natur und im Körper verstanden hat, fällt es mit einem mal sehr leicht, Gesundheit und Krankheit zu "verstehen". Bis dahin ist es aber nicht so einfach. Man muss vollkommen umdenken und unser Zeitalter, bisherige (Wirtschafts-)Geschichte und unsere jetzige Wirtschaft und unser (Gesundheits-/Pharma-)System dazu betrachten. Es wird einem schnell klar werden, dass so "simpel" erklärbare Tatsachen, die im Grunde jeder Mensch – ohne lateinische Fachbegriffe kennen zu müssen – verstehen kann, zu viele autonome Menschen entstehen lassen. Diese Patienten wollen selbst über ihren Körper Bescheid wissen und können so frei entscheiden, was damit gemacht wird, welche OPs man wirklich braucht und welche Medikamente wirklich bei der Heilung helfen.

3 Dinge sind jetzt wahrscheinlich ein bisschen "irreführend". 

Also es ist 1. weder eine "einfache" Materie (ein Therapeut, der mit den 5BN arbeitet müsste eigentlich ein richtiger Doktor sein, der Anatomie/Physiologie blind beherrscht – allerdings ist der "kleine" Unterschied zwischen einem normalem Mediziner und einem 5BN-Therapeuten der Umgang mit der Analyse und letztlich Therapie des Patienten, was ja entscheidend ist. Wenn 2 Taxifahrer das Strassennetz beide gleich so gut kennen wie die beiden genannten Mediziner den Körper – der eine aber den direkten Weg nicht wirklich kennt, weil er nicht weiss, wie er die Strassenkarte richtig analysieren muss und so auf gut Glück irgendwo im Zickzack herumfährt und hofft zumindest in der richtigen Himmelsrichtung am Ziel anzukommen (und es ihm wie seinen Kollegen schon reicht, zumindest den richtigen Stadtteil zu erreichen) – dann wird vielleicht ein bisschen klar, was gemeint ist. Es ist also Voraussetzung die Thematik Körper/Funktion und genaue  Gesetzmässigkeiten der 5BN exakt zu beherrschen und nicht mit Halbwissen herumzuraten und zu therapieren. Man merkt hier also – da geht es nicht um esotherische Heilmethodik, sondern um fundierte (trockene) Wissenschaft. Das was einem dabei aber Sicherheit geben sollte, ist für die meisten wiederum abschreckend ("so ein Schmarrn - der Doktor wirds ja wohl besser wissen") und das "alte", aber noch gut funktionierende (Wirtschafts-/Gesundheits-)System ist höchst allergisch darauf.

Klar, wenn der Patient plötzlich dem Arzt sagen kann, warum er was hat und wie er gerne therapiert werden würde - das würde dem Arzt sicher nicht gefallen. Der Patient würde aufgrund des Wissens über Wirkung und Nebenwirkung bestimmte Medikamente vielleicht nicht mehr nehmen, die aber verkauft werden müssen. Bei manchen harmloseren Dingen würde der Patient sogar garnicht mehr zum Arzt gehen und das wäre insgesamt - ohne es weiter ausführen zu müssen - eine ungute Spirale fürs System ...

Das ist auch der Grund, warum so mancher Therapeut, der einen Vortrag über die 5BN abgehalten hat - dies im Hinterhof tun musste, weil er nicht als einziger ernstzunehmende Drohungen erhalten hatte.

Aber ich denke, es wird weiterhin genügend Menschen geben, die ihren Körper mit vollem Vertrauen in die Hand eines anderen Menschen geben. Der kann dann sogar sagen, dass er nicht weiss, was man hat und ob man was dagegen tun kann, aber dass man jetzt einfach mal auf Verdacht ein bestimmtes Medikament ausprobieren könnte. Da vertrauen viele erstaunlicherweise lieber, als den biologischen Naturgesetzen. (Ein Gesetz ist es übrigens erst dann, wenn es sich nicht gegenteilig beweisen lässt - so wie beim Wasser, welches bei 0°C gefriert - das ist eine bewiesene Tatsache, somit lässt sich ableiten, wie nachprüfbar die Medizin der 5 BN ist; Nix mit Raten - sondern selbst nachprüfen!)

Der 2. Punkt ist, dass die Neue Medizin ganz bestimmt gute Ärzte braucht. In Italien arbeiten bereits sehr viele Doktoren mit den 5BN. Chirurgen, Unfallmediziner, Geburtenhelfer und viele andere sind hier genauso wichtig. Es geht also mehr um die Art des Umgangs mit Analyse und Therapie und dass man mit diesem Wissen einfach sehr viel mehr erreichen kann, als mit veraltetem Halbwissen und unterdrückenden Medikamenten.

Der 3. Punkt ist, dass selbstverständlich auch gute Medikamente gebraucht werden. Nicht jeder schafft es bei schwerwiegenden Themen komplett ohne "Hilfe" und mancher, der schon ewig bestimmte Sachen einnimmt, ist vielleicht nicht gut damit beraten, plötzlich alles wegzulassen. Auch Akuthilfen wie Kortison etc. sind überlebenswichtig.

So denke ich, ist das ein wenig klarer. Das eigentliche Thema ist die Sichtweise zu "Krankheit" und "Gesundheit" und das ist etwas, wo ich am Anfang genau so blöd geschaut habe.

Am einfachsten erzähle ich meine eigene Geschichte:

2008 bekam ich als 28-jährige Frau Rheuma (rheumatoide Arthritis). Eine unschöne Diagnose. Wie mir die Diagnose von der Ärztin damals genannt wurde und was in mir vorging, möchte ich nicht langatmig ausführen. Jedenfalls ist es beispielhaft für unser System.

Ich lasse auch bestimmte Stufen aus in der Entwicklung dieser Sache, es wird einfach zu lang und verwirrend.

Jedenfalls war es irgendwann ohne Medikamente nicht mehr auszuhalten, ich konnte nicht mal morgens alleine aufstehen, die Zahnbürste halten, mich anziehen usw. Die Schmerzen waren eine absolute Folter und es ging an die Psyche. Ich hatte 1 Jahr mit Rheuma in einer Werbeagentur gearbeitet und musste aussteigen. Ich bekam Kortison und eine Tablettenchemo (MTX). Die Packungsbeilage sollte man nicht lesen. Ich vetrug das Zeug mehr schlecht als recht. Die Haare gingen aus, die Haut wurde schlecht, ich ging auseinander.

Glücklicherweise kam ich durch einen Bekannten an den Kontakt zu Therapeuten der 5BN. Ich musste nun lernen, dass in meinem Fall (es kommt auf die entsprechenden Organe an und von welchem Hirnareal sie gesteuert werden!) die Phase der Schmerzen und Schwellungen die Heilungsphase ist! Wie lustig dass "Heilung" so saumässig weh tun kann? Ich habe es wirklich nicht verstanden. Je nachdem wie man veranlagt ist, beschäftigt man sich weiterhin und versucht den Körper zu verstehen und möchte langfristig nicht unterdrücken, sondern "wirklich" heilen oder man schüttelt den Kopf und geht einfacherer Weise wieder zum Doktor - der einem zwar auch nichts verständlich erklären kann - aber das ist ja auch nicht so wichtig. (Wenn das Auto nicht mehr fährt, muss ich ja auch nicht wissen, was da fehlt, sondern der Mensch in der Werkstatt soll es bitte reparieren, weil das hat er ja gelernt).

Fortsetzung folgt ...

 

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